Ein kurzer Überblick wie w2o3 abläuft

2 Personen, 2 Übungen, so oft wie möglich

  1. Wir beginnen zu zweit mit einem Gleichgesinnten Austauschpartner. Indem wir uns im Alltag regelmäßig in unsere Herzen hineinsehen lassen, wir unsere Gefühle und Bedürfnisse darin entdecken und mitteilen, können wir uns auf einer tieferen Ebene miteinander verbinden. Es entstehen wirklich echte, vertrauensvolle Herzensbeziehungen, die auch in Krisen tragfähig bleiben.
  2.  Gebet ist keine Einbahnstraße. Jesus sagt: Meine Schafe hören meine Stimme. Gott will uns so viel mehr sagen als wir bisher erwartet haben! Durch das Warten auf Gott in der Stille öffnen wir uns für sein Reden, empfangen seine zur Situation passenden Eindrücke und tauschen uns anschließend darüber aus.

Um diesen Austausch zu zweit und mit Jesus zu fördern, verwenden wir ein einfaches, aber effektives Kommunikationstool, das uns einen geschützten, respektvollen Rahmen gibt, und uns hilft unsere Gefühle zu identifizieren. 

Gerne stellen wir Interessierten dieses Werkzeug im persönlichen Rahmen genauer vor.

Wir brauchen einander regelmäßig, um uns zu ermutigen und zu ermahnen.  So bleiben wir in einer engen Beziehung zu einander und zu unserem Herrn.

Jesus sagte im Matthäus 18,20 „…wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.“

Nach unserer Erfahrung kann man „Gemeinde“ bereits mit zwei oder drei Personen erleben, weil Jesus in unserer Mitte ist, wir alle voneinander erfahren, was jedem auf dem Herzen liegt, und wir ermutigt sind es umzusetzen. Organisches Wachstum und Reife kann auf diese Art äußerst effektiv sein. Dabei gilt: Qualität vor Quantität!