Gemeindebau

Wie (Haus-)Gemeindebau bei Lk10 geht: ein grober Überblick

So wie ein menschlicher Körper organisch langsam, aber stetig bis zum Erwachsenenalter in die Selbständigkeit hineinwächst, so glauben wir, will auch Jesus übernatürlich sowohl jeden Einzelnen als auch ganze geistliche Familien wie einen Leib wachsen sehen – innerlich und äußerlich.

Jesus sandte, wie in Lk.10 beschrieben, die Jünger je zwei und zwei aus, um „Häuser des Friedens“ zu finden und sie über Sein gekommenes Reich zu lehren. Wo der Friede auf den Leuten ruhte, da sollte man einkehren und bleiben. Wo der Friede aber auf die Jünger zurückkam, durften sie den Staub dieser Stadt von ihren Füßen schütteln und einfach weiter ihrer Wege gehen.

Dieses einfache Prinzip hat Jesus auch uns aufs Herz gelegt, um Seine Endzeit-Gemeinde, nämlich den „neuen Schlauch“ zu bauen. Es funktioniert heute wie damals. Lk5,37-39 und Lk10,3,6b+10-11 erleben wir dabei genauso wie Lk10,6a-9.
D.h., bei uns gilt: Qualität vor Quantität!

Eine sich gefundene „w2o3- Zweierschaft“ sollte langsam auf bis zu 10-12 Personen zu einer „Hausgemeinde“ anwachsen, wo jeder jeweils mit mindestens einem anderen eine enge Beziehung im Alltag pflegt. Am Besten funktioniert das wie bei der natürlichen Familienplanung: nach und nach einer nach dem anderen kommt dazu.

Das doppelte Netz der Zweierschaft fängt persönliche Nöte auf, weil sie besser wahrgenommen werden als in herkömmlichen Gemeinschaften. Und sie sind effektiver. Siehe Pred.4,9-12

Diese DNA wollen wir weitergeben.

Hausgemeinde

Kommunikationstool w2o3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.